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Kontaktdaten

Bundeskanzleramt
Geschäftsstelle des Beirates für das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018
Telefon: +43 1 53 115-204201
E-Mail: post@geschichte.gv.at

Meldeformulare

Planen Sie eine Veranstaltung zu einem österreichischen Gedenktag oder Jubiläum? Haben Sie Materialien zu Veranstaltungen, Ausstellungen, Buchneuerscheinungen etc.? Dann schicken Sie uns doch die entsprechende Information. Wir fügen den Eintrag ins Kalendarium ein.

Veranstaltungen, Konferenzen/Workshops, Ausstellungen einreichen: 

Einzelveranstaltung Konferenz/Workshop Ausstellung

Medienveröffentlichung einreichen:

Buchveröffentlichung Online-Medien Print-Medien Radio-Sendung TV-Sendung

Weiterführende Links

Österreich1918plus – Geschichten aus der Geschichte Österreichs seit 1918 (BMBWF)
Runde Jahrestage sind oft ein Anlass für eine intensivere Auseinandersetzung mit einzelnen Ereignissen. 2018 fallen besonders viele solche Tage an. Jedoch haben auch vor und nach den "Achter-Jahren" wichtige Entwicklungen stattgefunden und es gibt Interessantes aus dem Alltag zu berichten. Als eine kleine österreichische Geschichte seit 1918 hat das österreichische Bildungsministerium diese Zusammenschau gestaltet: Aus jedem Jahr wird ein Aspekt dargestellt. 

Gedenkjahr 2018 (Online-Ausstellung)
Über 500 historische Ton- und Bilddokumente aus dem Archiv der Österreichischen Mediathek des Technischen Museums in Wien werden im Gedenkjahr 2018 im Rahmen von 6 Online-Ausstellungen zu 1918, 1938, 1968, 1978 und 1988 zugänglich gemacht.

100 Jahre Republik Österreich (Burgenland)
"100 Jahre Republik" soll Anlass sein, Freiheit und Demokratie als kostbare Güter zu verstehen, die nicht in den Schoß fallen, sondern immer neu errungen werden müssen. Das von der Pädagogischen Hochschule Burgenland und dem Landesschulrat für Burgenland in Zusammenarbeit mit "eEducation Austria" entwickelte Projekt zielt darauf ab, ein positives Grundempfinden und ein aktives Tun für ein demokratisches Zusammenleben zu fördern. Neben den historischen Fakten soll daher der Fokus auf "100 Jahre Leben" gesetzt werden. 

Österreich-Kärnten 1918-1938-2018 (Kärnten)
Geburtstage, Hochzeitstage, Jahrestage, ein „Runder“ im Berufsleben, im Unternehmen, Ehrenamt oder Verein: Jubiläen bewegen Menschen fast immer automatisch dazu, über ihr Leben, ihre Karriere, das Erreichte, Erlebte, Ertragene nachzudenken sowie Pläne und Ziele für die Zukunft festzulegen. Auch Gesellschaften, Staaten und Staatengemeinschaften machen das. In einigen geschieht es nach wie vor von oben gesteuert, Jubel oder Trauer erfolgen dort nach Regieanweisung. Gedenken soll aber von innen heraus passieren, von den Menschen bewusst mitgetragen werden, oder sie zumindest dazu einladen. Gedenken hat viel mit Identität zu tun – wie beim eingangs erwähnten Geburtstagskind, legen ebenso die Gesellschaft, der Staat damit für andere sichtbar dar, wie sie sich selbst verstehen, wohin sie sich entwickeln wollen. Und Gedenken hat vor allem auch mit Ehrlichkeit und Mut zu tun. Es gilt, insbesondere auch dunkle und schwierige Kapitel der Vergangenheit sachlich aufzuarbeiten

Online-Veranstaltungskalender (Niederösterreich)
Besonders zu Gedenkjahren zeigen spezielle Ausstellungen und Veranstaltungen auf, welche Konsequenzen bestimmte Ereignisse für die Entwicklung eines Landes und seiner Gesellschaft zur Folge haben, und führen gerade auch jungen Menschen vor Augen, dass Friede, Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind.

Online-Veranstaltungskalender OOE2018 (Oberösterreich)
2018 feiern wir "100 Jahre Oberösterreich", wurde doch der schon seit dem 17. Jahrhundert inoffiziell geführte Name Oberösterreich im Jahr 1918 als offizielle Bezeichnung für das Erzherzogtum Österreich ob der Enns eingeführt. 2018 steht zudem der 150. Todestag des Schriftstellers, Malers und Pädagogen Adalbert Stifters (1805-1868) im Blickpunkt. Und wir feiern 200 Jahre Stille Nacht, erklang doch am Heiligen Abend des Jahres 1818 dieses Lied zum ersten Mal. Und schließlich bestehen die Bezirkshauptmannschaften in Oberösterreich seit 1868, also seit nunmehr genau 150 Jahren. 

Politics of Remembrance (Wien)
Das Forschungsprojekt Politics of Remembrance (POREM) untersucht die Politik der Erinnerung an die politische Gewalt zwischen 1933/34 und 1945, und wie sie in Wien in der Gegenwart an öffentlichen Orten sichtbar ist. Erinnerungspolitik bedeutet Auseinandersetzung um Deutungsmacht und die Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume. Das Projekt wurde vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds WWTF, dem Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus (Nationalfonds) und dem Bundeskanzleramt unterstützt.